„Dialogue en Route“ lädt ein zur Erkundung der religiösen und kulturellen Vielfalt der Schweiz anhand von ausserschulischen Vermittlungsangeboten. Sie bieten Exkursionen, Wanderungen und Führungen durch religiöse Stätten, Bildungshäuser oder Kulturinstitutionen an. Das Herzstück des Projektes sind die jungen, geschulten Guides, welche die Klassen bei ihrer Lernerfahrung begleiten.

Folgende vier Touren werden in den Kantonen Aargau und Solothurn angeboten:

Baden – was läuft?: Eine Entdeckungstour

Spielerisch werden die Badener Freizeiträume erforscht und sich der Frage gewidmet, welchen Regeln, Zwängen und Vorstellungen – seien es fremde oder eigene – der jeweilige Freizeitort unterliegt.

Welche ungeschriebenen und geschriebenen Regeln herrschten früher und herrschen heute vor? Wo verbindet Freizeit die Menschen – und wo unterscheiden sich plötzlich gesellschaftliche Milieus?

https://enroute.ch/de/angebote/freizeit-in-baden/detail/

Soziale Netze Aarau: Mit Asylsuchenden unterwegs

Auf dieser Route durch die Stadt Aarau werden drei verschiedene Institutionen und Gemeinschaftsräume besucht, die soziale und wirtschaftliche Netzwerke von Asylsuchenden fördern. Die Route beginnt beim katholischen Pfarrhaus, führt zur «Bicycle Kitchen» dann weiter in den «Drehpunkt», wo ein Austausch mit einer Deutschklasse erfolgt.

Unterwegs werden Sie von einem jungen Asylsuchenden als «Guide» begleitet.

https://enroute.ch/de/angebote/soziale-netze-aarau/deals/

Thai-Buddhistischer Tempel Gretzenbach: Schnitz-Workshop

Der architektonisch einzigartige Tempel Wat Srinagarindravararam ist das grösste Thai-Buddhistische Zentrum in Europa.

Früchte- und Gemüseschnitzen war schon im alten Siam als besondere Kunstfertigkeit bekannt. In Thailand nennt man es „Kae Sa Luk“.

Jeweils am Sonntagnachmittag wird in der Grossküche der Tempelanlage gezeigt, wie man aus Obst und Gemüse kleine Kunstwerke – wie Blumen oder Schwäne – zaubert.

https://enroute.ch/de/angebote/thai-buddhistischer-tempel-gretzenbach/deals

Memento mutationis: Ein Postenweg durch die Verenaschlucht

Wir steigen hinunter in die Verenaschlucht und suchen nach dem, das sie so anziehend machte auf die Menschen – bis heute. Schicht um Schicht versuchen die Teilnehmenden in kleinen Gruppen an Posten die Erzählungen und Erfahrungen zu lesen und deuten, die diesem Ort seit dem 3.

Jahrhundert eine besondere Bedeutung gaben. Die Antworten überlassen wir den Schülerinnen und Schülern. Nur soviel ist gewiss: Im „Tal des Todes“ begegnen wir stetiger Veränderung; wie im Bild des Wassers, das sich nach und nach durch den Fels grub und Raum für Neues schuf.

https://enroute.ch/de/angebote/verenaschlucht-solothurn/deals/

Kontaktdaten: Annouk Brunner – Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz, 079 410 20 34 oder hc.sitoc-sari@rennurb.kuona