Die Corona-Pandemie ist nach wie vor ein grosse Herausforderung, und die Situation scheint sich aktuell wieder zu verschärfen.

Trotzdem und gerade deshalb ist und bleibt die Offene Kinder- und Jugendarbeit für Kinder und Jugendliche sehr wichtig, für ihre Entwicklung, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden insgesamt. Wir wissen dies, einige behördliche und andere Akteure und Entscheidungsträger*innen sind sich dessen weniger bewusst. Einige Fachstellen befürchten gar finanzielle Einbussen aufgrund allfälliger Kürzungen in den Gemeinden angesichts der Krise.

Daher ist es nötig, dass sich die OKJA hörbar macht und aufzeigt, welche individuellen und gesellschaftlichen Wirkungen ihre Angebote haben. Dazu hat der DOJ ein Positionierungspapier verfasst. Dies dient euch als Grundlage, um Eure Auftraggeber*innen zu informieren.

Der DOJ publiziert das Papier zusammen mit einer Medienmitteilung am 10. Dezember 2020, anlässlich des Aktionstags zu psychischer Gesundheit und Corona. Wir begrüssen sehr, dass dieser Aspekt von Gesundheit nun im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht.

Unsere Bitte an Euch: Kommuniziert auch ihr breit zum Aktionstag und macht sichtbar, warum es die OKJA unbedingt braucht. Geht auf die lokalen Medien zu und schickt das Positionierungspapier an Eure Kontaktpersonen bei der Gemeinde usw.

Bei Fragen steht Euch Marcus Casutt zur Verfügung: hc.jod@ttusac.sucram.